Fallberichte

Manchmal ist es für Neukunden schwer zu verstehen, was energetische Methoden alles bewirken können. Daher wollte ich hier einen Raum schaffen, um Eindrücke zu gewinnen, was mit der energetischen Pferdetherapie alles möglich ist.

Dieser Wallach hatte seit 5 Wochen therapieresistentes Nesselfieber am gesamten Körper. Die Pusteln waren zum Teil handtellergroß und erstreckten sich bis zum Kopf.
Tierärztlich war er bereits austherapiert, auch Cortison brachte hier keine nachhaltige Verbesserung.

Ich testete das Pferd kinesiologisch auf die Ursache der allergischen Reaktion. Hierbei zeigten sich unter anderem Belastungen durch Schwermetalle, verschiedene Umweltgifte, Elektrosmog, aber auch Allergie auf Mücken. Auch die Leber zeigte ein starkes energetisches Ungleichgewicht. Dem Körper wurde es einfach zu viel, daher wollte er sprichwörtlich aus der Haut rausfahren.

Ich löste also eine Blockade nach der anderen und aktivierte somit wieder seine Regulation. Schon während der Behandlung bemerkte die Besitzerin, wie die ersten Pusteln verschwanden. Und bereits am Tag darauf waren die Pusteln großflächig verschwunden!

Was ist hier passiert? Die Biophotonenspiegel unterstützten den Körper die kristalline Struktur des Zellwassers zu ordnen, wieder Kohärenz herzustellen. Somit waren die Zellen wieder in ihrer Funktion und die Schlacken konnten über das Lymphsystem abtransportiert werden. Mit meiner Behandlung rege ich immer die Selbstheilungskräfte des Körpers an und erinnere ihn wieder an seine ursprüngliche Funkion. Wenn dies gegeben ist, bleibt der Organismus stabil, so wie in diesem Fall.

Dieser Freibergerjährling litt schon seit 1 Jahr unter Sommerekzem und hatte sich bis auf die Haut an Mähne und Schweif blutig geschubbert.

Trotz Ekzemerdecke ließ der Juckreiz einfach nicht nach. Als mich die Besitzerin kontaktierte, war es bereits Mai und somit die Insektensaison schon im vollen Gange.

Ich untersuchte den Jungspund auf energetische Blockaden und brachte erst mal die Meridiane wieder ins Fließen. Bei so einem starken Juckreiz ist es immens wichtig, den Energiestau im Gewebe zu beseitigen, damit wieder mehr Ruhe ins Gewebe kommt. Anschließend suchte ich nach der Ursache, die seine Regulation blockierte.

Mittels der Lichtkinesiologie testete ich ihn auf verschiedenste Stressoren und einer der Hauptauslöser zeigte sich bei der Kriebelmücken-Nosode. Als ich ihm die Ampulle zum Testen auf den Körper lag, wurde er schon ganz nervös. Bereits nur die Schwingungsinformation der Nosode löste bei ihm Unbehagen aus. Daraufhin löste ich diesen Stress mit den  Biophotonenspiegeln wieder auf und das Jungpferd konnte mit einem tiefen Abschnauben wieder entspannen.

10 Tage nach der Behandlung hat die Besitzerin mir die ersten Fotos geschickt. Die Wunden waren verheilt und die Haare wuchsen endlich wieder nach!!!